Julia Hatina Julia Hatina

Shopping…

Ich kann auch während dem Shoppen fotografieren. Ja zugegeben, ist ein bisschen mühsam, man hat immer was in der Hand und dann muss man auch noch die Kamera halten. Gar nicht einfach. Aber immer noch besser als gar nicht fotografieren.

Ich kann auch während dem Shoppen fotografieren. Ja zugegeben, ist ein bisschen mühsam, man hat immer was in der Hand und dann muss man auch noch die Kamera halten. Gar nicht einfach. Aber immer noch besser als gar nicht fotografieren.

Vor ein paar Tagen musste ich noch ein paar Sachen besorgen, eigentlich ist der Tag aber immer fix fürs Fotografieren geplant. Jetzt hab ich versucht das zu kombinieren. Handlich was nicht, und man ist schon auch ein wenig abgelenkt, weil man immer im Kopf hat, was man noch alles zu erledigen hat. Und man hat natürlich vorgegebene Wege und ich hatte auch nicht viel Zeit. Alles zusammen war dann natürlich die Ausbeute geringe. Aber ich bin immer froh, wenn ich auch nur ein paar wenige Fotos gemacht habe. Ist auch eine gute Übung :)

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Von Favoriten in die Innenstadt

Es gibt ja unterschiedliche Arten, auf der Straße zu fotografieren. Entweder sich ein spannendes Plätzchen suchen und warten bis die richtige Person für das perfekte Foto vorbeikommt oder durch die Gegend streifen und die Situationen festhalten die man findet.

Es gibt ja unterschiedliche Arten, auf der Straße zu fotografieren. Entweder sich ein spannendes Plätzchen suchen und warten bis die richtige Person für das perfekte Foto vorbeikommt oder durch die Gegend streifen und die Situationen festhalten die man findet.

Ist Typsache. Beide Varianten sind grundsätzlich toll. Die Chancen für ein perfektes Foto sind natürlich bei der ersten Variante höher, aber es ist zeitintensiver und man kommt nicht so viel herum. Ich bin leider ziemlich ungeduldig :) und so gerne in Bewegung. Daher mache ich beim Fotografieren ganz schön Kilometer. Ich bin mir sehr sicher, dass ich da manchmal ein tolles Foto verpasst habe, weil ich mir nicht ein wenig mehr Zeit an einem Ort gegönnt habe. Aber dafür schaff ich es oft ganz schön weit und sehe jedes Mal so viel neues. Und in Wien gibts wirklich so viel zu sehen. Ich kann gar nicht sagen, wie oft sich die Gegend wirklich grundlegend ändert in einem Vormittagsspaziergang. Aber das sag ich eh dauernd.

Diesmal bin ich vom Reumannplatz in die Innenstadt spaziert. Ok für eine Station hab ich geschummelt und hab die U1 genommen. Aber dann bin ich bis zum Naschmarkt weiter. Schon wieder. Aber das ist immer ein schöner Abschluss.

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Eine Naschmarktrunde.

Der Naschmarkt geht immer. Wirklich immer. Eine der buntesten Ecken von Wien. So schön, so viele tolle Leute, so viele tolle Impressionen. Ich könnte hier jeden Tag fotografieren gehen und immer gibt es etwas neues zu entdecken.

Der Naschmarkt geht immer. Wirklich immer. Eine der buntesten Ecken von Wien. So schön, so viele tolle Leute, so viele tolle Impressionen. Ich könnte hier jeden Tag fotografieren gehen und immer gibt es etwas neues zu entdecken.

Ich hab auch noch das Glück, dass der Naschmarkt echt nah von mir ist, das heißt eine schnelle Runde geht sich fast immer aus. Das ist dann wirklich ein Ausflug für alle Sinne. So viel zu sehen, hören und auch riechen. Traumhafte Gerüche aus den Küchen von aller Welt. Und überall darf man was probieren. So viele nette Leute.

Ist wirklich schön zu sehen, die Leute am Naschmark sind eine richtige Community. Ich hab das Gefühl da wird zusammengehalten, alle helfen einander und haben es nett miteinander. Obwohl es sicher ein harter und anstrengender Job ist. Immer so viele Menschen, selbst ganz in der Früh, wenn “noch nichts los ist”, ist ganz schön was los.

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Warm genug?

Vor nur wenigen Wochen wars echt noch richtig kalt, unfassbar nebelig und grau. Doch seit ein wenig mehr als einer Woche gibt es tatsächlich Sonne und ein paar grad mehr. Heißt für mich endlich wieder regelmäßiger raus und einfach fotografieren.

Vor nur wenigen Wochen wars echt noch richtig kalt, unfassbar nebelig und grau. Doch seit ein wenig mehr als einer Woche gibt es tatsächlich Sonne und ein paar grad mehr. Heißt für mich endlich wieder regelmäßiger raus und einfach fotografieren.

In Wien ist es ja oft schwer sich für eine Runde zu entscheiden. Es gibt ja so viel zu fotografieren. Also hab ich mal am Hauptbahnhof angefangen und bin dann wieder bis in den 5. Bezirk zurückgegangen. Da gibt es so viel zu sehen, und so viel echtes Wien zu fotografieren. Und es ist immer was los. Mir ist immer so wichtig, Menschen am Foto zu haben. Das gehört einfach für mich zum Stadtbild dazu, die Leute in Wien. Macht irgendwie auch alles ein bisschen dynamischer und spannender.

Ich fand es wie immer so interessant wie sich die Gegend am Weg immer ändert. Und doch immer Wien ist, mit all seinem Charme.

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Auf die Schnelle.

Ich könnte ja endlos fotografieren gehen. Vor allem hier in Wien. Aber irgendwie will das ja oft mit der Zeit so nicht. Und mit der Gelegenheit. Und mit dem Wetter. Aber ganz verzichten kann ich einfach nicht.

Ich könnte ja endlos fotografieren gehen. Vor allem hier in Wien. Aber irgendwie will das ja oft mit der Zeit so nicht. Und mit der Gelegenheit. Und mit dem Wetter. Aber ganz verzichten kann ich einfach nicht.

Egal wo ich unterwegs bin, meine Augen sind immer auf der Suche, schöne Perspektiven, interessante Formen, Linien, Menschen, Farben. Ich kann das gar nicht abstellen. Dann wünsch ich mir immer ich hätte meine Kamera dabei. Aber es ist schon oft echt viel los und dann klappt das mit dem vielen Rausgehen leider nicht so. Beziehungsweise grad jetzt in dieser Jahreszeit ists halt auch echt ungut. Eiskalt oder nass. Beides weder für die Kameras noch die Fotografen gut.

Ich habs schon öfter gesagt - gut, dass das Handy auf allen Wegen dabei ist. Ja es klappt eh auch ganz gut - ist es das gleiche wie bei einer Kamera? Absolut nicht. Ich bin - gerade bei Street Photography - nicht so der Weitwinkel Fan. In einer Großstadt wie Wien ist da oft einfach zu viel drauf, es ist da dann richtig schwer den Fokus zu setzen und die Komposition so zu bauen, dass sie den Blick in dem Maße lenkt, dass das BIld genau das sagt, was ich damit sagen möchte. Und Handys sind erstaunlich weitwinkelig. Zoomen geht nur digital dh nicht ohne Qualitätsverlust. Aber von Pixeln und auch der Bildqualität in schlechtem Licht möchte ich gar nicht anfangen. Trotzdem. Das ist ja nicht alles und vor allem besser als nichts.

Daher knipse ich ganz oft einfach vor mich hin, sobald ich etwas sehe. Werde ich damit Wettbewerbe gewinnen? Wahrscheinlich nicht. Aber es macht mich einfach happy einen schönen Moment irgendwie erwischt zu haben und es ist eine wirklich gute Achtsamkeitsübung.

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February Insta Peek

Februar ist für mich eher eine ruhigere Zeit - also fotografietechnisch. Ich bin da immer schifahren - ja natürlich mach ich da auch Fotos, aber definitiv weniger. Sonst bin ich auch meistens noch sehr mit der Auftragsplanung beschäftigt. Daher gibts diesen Monat ein paar noch ungezeigte Fotos vom Sommer in London zu sehen. Dieses eine wollte ich euch auf keinen Fall vorenthalten.

Februar ist für mich eher eine ruhigere Zeit - also fotografietechnisch. Ich bin da immer schifahren - ja natürlich mach ich da auch Fotos, aber definitiv weniger. Sonst bin ich auch meistens noch sehr mit der Auftragsplanung beschäftigt. Daher gibts diesen Monat ein paar noch ungezeigte Fotos vom Sommer in London zu sehen. Dieses eine wollte ich euch auf keinen Fall vorenthalten.

Aufgenommen hab ich das in einer U-Bahnstation in der Nähe des Naturhistorischen Museums. Ein tolles Kunstwerk im Hintergrund und die Familie auf dem Bild macht irgendwie den Eindruck als wollten sie da dazu gehören - das fand ich lustig. Dabei haben sie eigentlich nur auf die U-Bahn gewartet - denke ich. Das Licht war auch spannend. Da musste ich die Szene natürlich festhalten.

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January Insta Peek

Auf Instagram poste ich eigentlich die meisten meiner Street Fotos, von Urlauben, von Wien, von Fotowalks, aber auch vom Handy, wenn ich mal wo vorbei komme. Ab sofort zeig ich einmal die Woche einen kleinen Blick auf meinen Insta Feed, da findet man definitiv die aktuellsten Shots von unterwegs.

Auf Instagram poste ich eigentlich die meisten meiner Street Fotos, von Urlauben, von Wien, von Fotowalks, aber auch vom Handy, wenn ich mal wo vorbei komme. Ab sofort zeig ich einmal die Woche einen kleinen Blick auf meinen Insta Feed, da findet man definitiv die aktuellsten Shots von unterwegs.

Dieses Foto ist im dritten Bezirk in Wien enstanden. Einfach spontan am Weg mit dem Handy. Eigentlich eine trostlose Straße, das Gebäude einer großen Chemiefirma - also kein charmanter Wien-Flair. Aber in dem Moment hat alles gepasst, die Farben, die Linien, die Struktur und nicht zuletzt die Person, die da genau so durchgeht.

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Ganz ohne Öffis

Mit den Öffis ist man ja herrlich schnell in Wien unterwegs und ich hab schon echt viel in den Öffis fotografiert und fand es sehr toll. Aber letztens musste ich zwischen Arbeit und einer Veranstaltung Zeit totschlagen. Ich hatte ein paar Stunden Zeit für eine Fahrt von 30 Minuten. Also hab ich beschlossen, stattdessen einen laaangen Spaziergang zu machen und einfach zu Fuss zu gehen.

Mit den Öffis ist man ja herrlich schnell in Wien unterwegs und ich hab schon echt viel in den Öffis fotografiert und fand es sehr toll. Aber letztens musste ich zwischen Arbeit und einer Veranstaltung Zeit totschlagen. Ich hatte ein paar Stunden Zeit für eine Fahrt von 30 Minuten. Also hab ich beschlossen, stattdessen einen laaangen Spaziergang zu machen und einfach zu Fuss zu gehen.

Natürlich mit Fotografieren. Und sogar mit einem Riesenumweg. Ich bin vom dritten über den vierten Bezirk zum Naschmarkt gegangen um mir dort den neuen Park anzuschauen, den sie statt dem großen Parkplatz bei der U-Bahn Station gebaut haben. Ist ganz nett geworden und beim Naschmarkt ist es sowieso immer toll zu fotografieren. Dann ging es weiter durch die Stadt, die Kärntnerstraße hinunter bis in den zweiten Bezirk und am Donaukanal entlang bis zum Prater.

Ganz schöner Weg, aber ich habs echt genossen. War irgendwie schon lang her, dass ich einfach nur so fotografieren war, so ohne Auftrag. Wetter war auch gut, weder kalt noch warm und hie und da war auch die Sonne draußen. Oft fallen mir an bestimmten Tagen bestimmte Dinge auf, die mich dann immer wieder “verfolgen” - diesmal waren es definitiv Farben, die mir meistens ins Auge gestochen sind.

War wirklich fein, muss ich bald wieder machen.

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Norwegen Trilogie: Teil 2 - die Lofoten, wie man sie nicht so kennt

Nach der ganzen Natur denkt man, man hat die Lofoten schon so ganz gesehen. Aber ich kann es nicht lassen, ich gehe dann oft dahin, wo man nicht so hinschaut, wenn man dort ist. Es gibt nämlich tatsächlich auch Städte auf den Lofoten. Zwar keine Metropolen, aber sie sind doch spannend, bunt und außergewöhnlich.

Nach der ganzen Natur denkt man, man hat die Lofoten schon so ganz gesehen. Aber ich kann es nicht lassen, ich gehe dann oft dahin, wo man nicht so hinschaut, wenn man dort ist. Es gibt nämlich tatsächlich auch Städte auf den Lofoten. Zwar keine Metropolen, aber sie sind doch spannend, bunt und außergewöhnlich.

Auf der Straße fotografieren, ist eigentlich mein fotografisches Lieblingsgenre. Daher wollte ich das auch unbedingt auf den Lofoten probieren, auch wenn das nicht so der Hauptfokus der meisten Touristen dort gibt. Die Anzahl der richtigen “Städte” hält sich auch in Grenzen. Aber ich war in Leknes und Svolvaer, beiden hatten schon etwas ganz besonderes. Und was man auch in den Städten merkt, diese ganz besondere Ruhe. Gerade in den Städten merkt man, wie toll dort Tradition in Verbindung mit moderner Architektur verbunden wird. Neu und alt - gemeinsam machen sie dort total die Kultur und Kunst aus.

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Licht und Schatten.

Endlich wirds Frühling. Es wird wärmer und grüner, aber was fürs Fotografieren in der Stadt super spannend ist - es wird hell, die Häuser, Gassen und Menschen werfen schöne schwarze Schatten.

Endlich wirds Frühling. Es wird wärmer und grüner, aber was fürs Fotografieren in der Stadt super spannend ist - es wird hell, die Häuser, Gassen und Menschen werfen schöne schwarze Schatten.

Ich liebe Schatten. Weil wo Schatten sind, ist auch Licht. Und Schatten und Licht gemeinsam machen die schönsten Formen. Sie machen jedes Bild dramatischer und kontrastreicher. Mit starkem Licht und Schatten kann man den Blick lenken, ungeliebte Elemente in den Schatten versinken lassen oder im Licht Motive betonen.

Dadurch kann man ein Foto harmonischer Darstellen und vereinfachen, sodass es angenehmer ist, es anzusehen. Reduzieren auf das wichtigste. Gerade in der Stadt mit allem was hier so los ist, passiert es ganz schnell, dass ein Bild überladen ist und einfach zu viel Inhalt hat. Schatten erleichtern das ungemein.

Hier sind ein paar Fotos von meinem letzten Sonnenspaziergang.

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Gemeinsam fotografieren…

Meistens bin ich beim Fotografieren alleine unterwegs. Ich brauche oft ewig für kurze Strecken, bleibe oft unvermittelt stehen oder laufe plötzlich in die andere Richtung. Manchmal stehe ich auch einfach herum und warte. Nicht unbedingt das, was man einem Spaziergefährten unbedingt antun möchte. Daher hab ich das auch noch nie jemanden mitgenommen. Aber ich durfte herausfinden, wenn man mit anderen Fotobesessenen unterwegs ist, kann das super viel Spaß machen.

Meistens bin ich beim Fotografieren alleine unterwegs. Ich brauche oft ewig für kurze Strecken, bleibe oft unvermittelt stehen oder laufe plötzlich in die andere Richtung. Manchmal stehe ich auch einfach herum und warte. Nicht unbedingt das, was man einem Spaziergefährten unbedingt antun möchte. Daher hab ich das auch noch nie jemanden mitgenommen. Aber ich durfte herausfinden, wenn man mit anderen Fotobesessenen unterwegs ist, kann das super viel Spaß machen.

Über Instagram bin ich unlängst auf einen tollen Account gestoßen. @womeninstreetvienna (WISV) ist eine tolle Initiative die Straßenfotografinnen in Wien vernetzt und unterstützt. Gegründet von Eva Dasmaris, einer ganz tollen Fotografin werden über diesen Account Fotografinnen vorgestellt und gefördert, aber auch tolle Aktivitäten, wie zB gemeinsame Fotowalks organisiert. Und da ich noch sie bei sowas mit war, habe ich mir gedacht, das probiere ich mal aus.

Es hat total Spaß gemacht. Ich habe so nette und talentierte Leute kennengelernt. Und obwohl es so viele Blickwinkel und Präferenzen gibt, so viele Stile und Methoden, war es so ein netter harmonischer Spaziergang mit superfeinen Gesprächen und total unterschiedlichen Bildern. Es ist so spannend die unterschiedlichen Herangehensweisen kennenzulernen und dann die Fotos zu sehen.

Um ein wenig entschleunigt fotografieren zu können mit den vielen Einflüssen, habe ich beschlossen, analog zu fotografieren. Das ist dabei herausgekommen. Und wenn ihr die tollen Fotos meiner Mitspaziergängerinnen sehen wollt, seht euch den Account von WISV an!

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