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Wedding Recap

Die Vorbereitungen für die neue Hochzeitssaison haben schon kurz vor Weihnachten angefangen und sind schon im vollen Gange. Immer sehr aufregend. Wie wird das Jahr aussehen? Neue Leute kennenlernen, welche neuen Locations werd ich sehen?

Die Vorbereitungen für die neue Hochzeitssaison haben schon kurz vor Weihnachten angefangen und sind schon im vollen Gange. Immer sehr aufregend. Wie wird das Jahr aussehen? Neue Leute kennenlernen, welche neuen Locations werd ich sehen?

Ich find das immer so toll und bin da auch so dankbar - auch heuer durfte ich schon so viele nette Menschen kennenlernen und freu mich schon riesig auf die Hochzeiten. Aber es ist auch immer ein bisschen so die Zeit um aufs letzte Jahr zurückzublicken und die letzen Hochzeiten ein wenig Revue passieren zu lassen.

Keine Hochzeit wie die andere, kein Brautpaar wie das andere - so viele tolle Momente, so viele verschiedene Geschichten. Getting readys, romantische First Looks, emotionale Zeremonien, wunderschöne Paarshootings, herrliche Torten, tolle Brauttänze, wilde Parties. Ich liebe meinen Job!

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Winterpause…

Der Jänner ist fast vorbei, das Semester ist fast vorbei, die Eiseskälte noch nicht ganz. In Wien ist trotzdem der Schnee so gut wie weg. Zeit noch einmal voll den Winter zu erleben, dann bin ich echt bereit für ein wenig Frühling.

Der Jänner ist fast vorbei, das Semester ist fast vorbei, die Eiseskälte noch nicht ganz. In Wien ist trotzdem der Schnee so gut wie weg. Zeit noch einmal voll den Winter zu erleben, dann bin ich echt bereit für ein wenig Frühling.

Bald geht es in die Berge, die Semesterferien stehen vor der Tür. Durch den kalten Jänner hab ich eigentlich so gar keine Lust mehr auf Frieren, aber irgendwie ist es in den Bergen anders. Da macht mir die Kälte nicht ganz so viel aus. Weils so schön ist, weil man schifahren kann, weil da oben quasi die Zeit still steht. Letztes Jahr wars ja nicht so mit dem Schnee, heuer ists scheinbar besser. Ich bin schon gespannt.

Kamera kommt natürlich auch heuer wieder mit. Welche weiß ich noch nicht so genau. Letztes Jahr war nur die kleine analoge mit. Fein war das. Vielleicht mach ich das sogar nochmal.

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January Insta Peek

Auf Instagram poste ich eigentlich die meisten meiner Street Fotos, von Urlauben, von Wien, von Fotowalks, aber auch vom Handy, wenn ich mal wo vorbei komme. Ab sofort zeig ich einmal die Woche einen kleinen Blick auf meinen Insta Feed, da findet man definitiv die aktuellsten Shots von unterwegs.

Auf Instagram poste ich eigentlich die meisten meiner Street Fotos, von Urlauben, von Wien, von Fotowalks, aber auch vom Handy, wenn ich mal wo vorbei komme. Ab sofort zeig ich einmal die Woche einen kleinen Blick auf meinen Insta Feed, da findet man definitiv die aktuellsten Shots von unterwegs.

Dieses Foto ist im dritten Bezirk in Wien enstanden. Einfach spontan am Weg mit dem Handy. Eigentlich eine trostlose Straße, das Gebäude einer großen Chemiefirma - also kein charmanter Wien-Flair. Aber in dem Moment hat alles gepasst, die Farben, die Linien, die Struktur und nicht zuletzt die Person, die da genau so durchgeht.

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Sommersehnsucht…

Der Winter hat uns ja gerade gut im Griff. Es schneit selbst in Wien, ist wirklich eiskalt und die Sonne lässt sich echt nur spärlich blicken. Da kriegt man schon ein wenig Sehnsucht nach warmem Wetter und vor allem Licht…

Der Winter hat uns ja gerade gut im Griff. Es schneit selbst in Wien, ist wirklich eiskalt und die Sonne lässt sich echt nur spärlich blicken. Da kriegt man schon ein wenig Sehnsucht nach warmem Wetter und vor allem Licht…

Diesen Sommer war ich wie immer in den Bergen, viel Wandern, viel Sonne, so herrliche Luft und grandiose Landschaft. Dazu noch das Gefühl von Freiheit so hoch oben, so viel Ruhe und Entschleunigung. Irgendwie hat es für mich so dazu gepasst, diesmal nur analog zu fotografieren. Wenige Fotos, jedes Foto mit Bedacht und Ruhe machen. Einfach nur für mich.

Trotz fehlender Farbe und Tiefenschärfe moderner Kameras, finde ich spürt man den Sommer und die Bergluft. Ich freu mich schon aufs nächste Jahr!

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Und wieder ist es Zeit für die Teenie Fotos…

Same procedure as every year… Genau wie letztes Jahr war mein letztes Fotoprojekt des Jahres meine eigenen Kinder. Natürlich muss ich sie auch dieses Jahr für den nächsten Familien-Weihnachtskalender festhalten.

Same procedure as every year… Genau wie letztes Jahr war mein letztes Fotoprojekt des Jahres meine eigenen Kinder. Natürlich muss ich sie auch dieses Jahr für den nächsten Familien-Weihnachtskalender festhalten.

Der Klassiker unter den Weihnachtsgeschenken. Langweilig möchte man sagen, jedes Jahr das gleiche. Aber. Jedes Jahr ist die Freude bei den Opas und der Oma so groß. Die Kinder sind schon so groß geworden, man kann so sehr sehen wie viel Zeit schon wieder vergangen ist. Durch den Kalender vom letzten Jahr gibt es auch einen Vergleich, so viel ist anders, so viel aber auch gleich. So lieb sind sie die Kinder. Und so eine schöne Erinnerung.

Der Weg zu den Fotos mit meinen Teenies ist aber oft gar nicht so leicht. Vor allem nicht im Dezember während der Schularbeiten. Weihnachtsstress gibts irgendwie auch immer. Und die Deadlines der Druckdienstleister. Obwohl die da schon extrem toll sind mittlerweile. Heute konnte man Foto- und Fotoproduktbestellungen immerhin bis zum 19.12. abgeben. Und wie jedes Jahr reize ich das fast aus.

Das Fotografieren ist dann oft auch eine kleine Herausforderung. Der große ist erst spät da, die kleinere hat dann noch was vor, das Zeitfenster ist klein. Die kleinen Cousinen müssen auch noch mit drauf, dann gewinnt die Fotosession sehr schnell an Lautstärke und Dynamik. In 30 Minuten kann man das notwendigste dann schon schaffen, aber Zeit für Experimente oder spezielle Posen ist da kaum.

Das holen wir dann quasi mitten in der Nacht nach einem Kinoabend in einer zweiten Session nach. Die Movitation bei meinen Models ist ein wenig eingeschränkt, aber nach ein paar Aufwärmfotos wird die Laune dann gut. Großer Teenie ist gleich sehr happy mit den Fotos, kleiner Teenie ist ein wenig unsicher. Da gehört auch viel sprechen dazu. Fotos gleich herzeigen, ein wenig rumspaßen, viel Rücksicht nehmen - und dann sind gute Fotos im Kasten!

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Portraits im Loft

Wenn die beste Freundin ihr erstes Solokonzert plant und dafür Fotos für Plakate usw. braucht, bin ich natürlich sofort dabei. Wie schon paar Mal zuvor haben wir die Fotos im Proberaum ihrer Band geschossen, eine wirklich coole Kulisse.

Wenn die beste Freundin ihr erstes Solokonzert plant und dafür Fotos für Plakate usw. braucht, bin ich natürlich sofort dabei. Wie schon paar Mal zuvor haben wir die Fotos im Proberaum ihrer Band geschossen, eine wirklich coole Kulisse.

Und wir wollten natürlich was dramatisches und außergewöhnliches - den richtigen Look um einen Musical-Abend anzukündigen. Das ist glaub ich ganz gut gelungen. Und nach dem wir uns jetzt ein paar Tage - also genau genommen 30 Jahre - kennen, war das Shooting super entspannt und lustig. Viel Plaudern, gute Musik und Fotografieren, das war ein echt toller Samstag Vormittag!

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Immer das gleiche?

Manchmal werde ich gefragt, ob es für mich immer noch spannend ist, Hochzeiten zu fotografieren. Die Antwort ist völlig eindeutig.

Manchmal werde ich gefragt, ob es für mich immer noch spannend ist, Hochzeiten zu fotografieren. Die Antwort ist völlig eindeutig.

Ich genieße jede Hochzeit total! Es ist wirklich keine Hochzeit wie die andere. So viele verschiedene Momente, Menschen, Emotionen. Ganz davon abgesehen, wie viele tolle Locations ich sehen durfte, wie viel herrliche Kreativität anderer Dienstleister wie Zeremonien, Reden, Musik, Floristik, Papeterie, Dekoration, Design, Hochzeitsplanung, Schmuck, Mode und wenn ich jetzt länger darüber nachdenke, fällt mir sicher noch mehr ein. Und glücklicherweise ist Kreativität so vielfältig.

So viel Kunst, Handwerk, Planung und Inspiration überall. Und so viele wunderbare Menschen und Liebe.

Ich bin wirklich dankbar für meinen Job, dass ich das so oft miterleben darf.

Natürlich sind manche “Elemente” solche Feiern gleich. Jeder hat eine Zeremonie, jeder übergibt Symbole der Liebe, jeder lässt sich gratulieren, alle genießen die Freude ihrer Liebsten, jeder feiert, meistens wird gegessen, meistens wird getanzt. Aber damit ihr mal seht wie viele unterschiedlichste Arten es gibt, diesen schönsten Tag zu feiern, zeige ich euch eine Auswahl von Brautpaar Fotos beim Auszug - also nach der Hochzeitszeremonie. Diesen Teil gibt es eigentlich immer. Und da ist wirklich keiner wie der andere. So schön!

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Endlich Urlaub!

Die Hochzeitssaison ist vorbei und ich war wirklich schon urlaubsreif. Und was ist da besser als meine zweite Lieblingsstadt nach Wien - London.

Die Hochzeitssaison ist vorbei und ich war wirklich schon urlaubsreif. Und was ist da besser als meine zweite Lieblingsstadt nach Wien - London.

London ist einfach immer ein Traum. Es gibt so viel zu machen, so viel zu sehen und vor allem ganz viel Atmosphäre. Ich war schon so oft da, aber London wird einfach nie langweilig. Diesmal war es überhaupt ganz besonders und ich hab die Tage so sehr genossen.

Zum Fotografieren ists dort auch immer ein absolutes Highlight. So tolle Menschen, tolle Farben, tolle Architektur und irgendwie ein ganz besonderes Licht. Wir haben auch einen neuen absoluten Lieblingsfotoort gefunden. Im Osten von London gibt es den alten Stadtteil Whitechapel, der vor 140 in ziemlich unrühmliches Rampenlicht geraten ist, da dort Jack the Ripper sein Unwesen getrieben hat. Es da richtig viel Zeit vergangen und es hat sich ganz arg viel verändert, aber so an einigen Plätzen kann man das damalige Ambiente schon noch erahnen. Das ganze Viertel ist wirklich unglaublich vielfältig, historische alte Gebäude, das hochmoderne Bankenviertel mit seinen Wolkenkratzern als Hintergrund, tolle Streetart, Märkte und viele tolle Menschen.

Also beim nächsten Londonbesuch kann ich einen Abstecher nach Whitechapel nur empfehlen, hier ein paar Impressionen.

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Und da war sie da…

die letzte Hochzeit des Jahres. Und es war eine schöne Hochzeit - im herbstlich sonnigen Mödling.

die letzte Hochzeit des Jahres. Und es war eine schöne Hochzeit - im herbstlich sonnigen Mödling.

Eigentlich war mein Brautpaar darauf eingestellt, Mitte Oktober hauptsächlich drinnen feiern zu müssen und hatte sich für den Kursalon Mödling entschieden, eine supernette Location - eine perfekte Mischung aus modern und klassisch. Also super, um stilvoll indoor Hochzeit zu feiern. Aber nicht nur drinnen wars schön - entgegen aller Vermutungen, hat strahlend die Sonne gescheint und die Agape konnte tatsächlich auf der Terrasse im Freien stattfinden.

Die standesamtliche Zeremonie war sehr nett gestaltet und ein wunscherschönes emotionales Fest.

Nach der Agape konnten wir ebenfalls sogar draußen im Freien sowohl Gruppenfotos als auch Paarfotos machen. Ich hatte mit meinem Brautpaar so eine nette Zeit, die beiden waren so nett und locker - wir hatten wirklich viel Spaß und im netten Ambiente von Mödling schnell viele super Fotos.

Dann ging es aber doch hinein und Torte, Essen, Brautstraußwurf und der erste Tanz fanden dann in den schönen Räumlichkeiten des Kursalons statt. Wirklich ein würdiger Abschluss für meine Hochzeitssaison. Freue mich schon sehr auf das nächste Jahr!

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Ein ganz besonderer Abend…

Letzte Woche wurde mir eine ganz besondere Ehre zuteil. Meine Freundin Eva Desmaris (@emarisphotography) - eine ganz hervorragende Fotografin - hat mich eingeladen, mit ihr gemeinsam ein Gala Dinner in der französischen Botschaft fotografisch zu begleiten. Dieses war aber nicht nur irgendein Dinner…

Letzte Woche wurde mir eine ganz besondere Ehre zuteil. Meine Freundin Eva Desmaris (@emarisphotography) - eine ganz hervorragende Fotografin - hat mich eingeladen, mit ihr gemeinsam ein Gala Dinner in der französischen Botschaft fotografisch zu begleiten. Dieses war aber nicht nur irgendein Dinner…

Der Abend wurde von der UNICEF initiiert um die Big Bad Boo Studios zu unterstützen, die durch ihre animierten Geschichten Kinder in Krisensituationen bei der Verarbeitung von belastenden Situationen und Traumata unterstützen (https://bigbadboo.com). Eine wirklich tolle Sache!

Es hat mich wirklich stolz gemacht, durch unsere Fotos mitzuhelfen, dieses beeindruckende Projekt vorzustellen und ein wenig weiter in die Welt zu tragen. Ich durfte auch wirklich tolle Leute kennenlernen, die mit so viel Herzblut und unermüdlich dieses und noch viele weitere Projekte zugunsten von Kindern der ganzen Welt ins Leben rufen, umsetzen und fördern. Und vor allem - vielen Dank UNICEF!

Das Projekt kann hier unterstützt werden - das Dorotheum hält eine Spendenauktion zugunsten dieses Projekts ab: https://www.dorotheum.com/en/a/118706/


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Hochzeit in der letzten Sommersonne

Diesen Herbst war gefühlt das Wetter echt nicht berauschend. So viel Regen. Bei meiner letzten Hochzeit hats auch gar nicht gut ausgeschaut. Die Wettervorhersage eine ziemliche Katastrophe. Am Morgen der Hochzeit sintflutartiger Regen. Leider kam dazu eine echt tolle Location, aber eine, die definitiv outdoorlastig war.

Diesen Herbst war gefühlt das Wetter echt nicht berauschend. So viel Regen. Bei meiner letzten Hochzeit hats auch gar nicht gut ausgeschaut. Die Wettervorhersage eine ziemliche Katastrophe. Am Morgen der Hochzeit sintflutartiger Regen. Leider kam dazu eine echt tolle Location, aber eine, die definitiv outdoorlastig war.

Diesmal durfte ich die Stadtflucht Bergmühle in Kronberg (NÖ) kennenlernen. Eine ganz außergewöhnliche und total liebevoll gestaltete Boho-Location, mit ganz viel Vintage Deko. Beste Voraussetzungen für eine tolle und schicke Party.

Als ich zum Getting ready an der Unterkunft des Brautpaars angekommen bin, wars zwar noch wolkig und sehr verhangen, aber wenigstens hats nur noch getröpfelt. Beim Bräutigam waren wir noch drinnen, die Braut konnte sich aber dann tatsächlich sogar draußen fertig machen. Es wurde tatsächlich immer heller.

Dann ging es zur Location, laut Wettervorhersage stand ein kräftiger Regenschauer direkt bevor. Die Zeremonie war für trotzdem für draußen vorbereitet. Die Braut war doch ein wenig besorgt, denn plötzlich wurde es auch wieder richtig finster. Aber manchmal ist scheinbar auch das Wetter in romantischer Stimmung. Mit dem Moment, in dem die Braut mit ihrem Vater den Weg zwischen den Gästen inmitten einer Baumallee hinunterging, kam tatsächlich die Sonne durch. So schön.

Die ganze Zeremonie war echt super romantisch. Alle haben es wirklich total genossen und viel Spaß gehabt. Nach den Gratulationen und Gruppenfotos kam wirklich schnell Partystimmung auf. Nachdem es neben viel Sitzgelegenheiten und Bar, auch Schaukeln, Tischtennistisch, Fußballtore usw. gab, haben sich wirklich alle grandios unterhalten. Wirklich tolle Band gabs auch - “The Men”. Unglaubliche Musiker.

Und das Wetter hat gehalten. Durch die Reden der Trauzeugin, des Bräutigams, dem Brautstraußwurf und einer Pinata. Es war noch wirklich ein netter Spätsommertag. Erst ungefähr 20 Minuten vor dem Essen hats angefangen, da dafür so richtig. Aber durch die tolle Band haben alle bis zum Essen getanzt und gefeiert. Das Essen war dann drinnen gedeckt und auch ein supernettes Ambiente. Drinnen wurde dann fein gegessen und weitergefeiert. Eine wirklich gelungene Hochzeitsfeier. Ich hatte wieder mal einen tollen Arbeitstag.

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Ganz ohne Öffis

Mit den Öffis ist man ja herrlich schnell in Wien unterwegs und ich hab schon echt viel in den Öffis fotografiert und fand es sehr toll. Aber letztens musste ich zwischen Arbeit und einer Veranstaltung Zeit totschlagen. Ich hatte ein paar Stunden Zeit für eine Fahrt von 30 Minuten. Also hab ich beschlossen, stattdessen einen laaangen Spaziergang zu machen und einfach zu Fuss zu gehen.

Mit den Öffis ist man ja herrlich schnell in Wien unterwegs und ich hab schon echt viel in den Öffis fotografiert und fand es sehr toll. Aber letztens musste ich zwischen Arbeit und einer Veranstaltung Zeit totschlagen. Ich hatte ein paar Stunden Zeit für eine Fahrt von 30 Minuten. Also hab ich beschlossen, stattdessen einen laaangen Spaziergang zu machen und einfach zu Fuss zu gehen.

Natürlich mit Fotografieren. Und sogar mit einem Riesenumweg. Ich bin vom dritten über den vierten Bezirk zum Naschmarkt gegangen um mir dort den neuen Park anzuschauen, den sie statt dem großen Parkplatz bei der U-Bahn Station gebaut haben. Ist ganz nett geworden und beim Naschmarkt ist es sowieso immer toll zu fotografieren. Dann ging es weiter durch die Stadt, die Kärntnerstraße hinunter bis in den zweiten Bezirk und am Donaukanal entlang bis zum Prater.

Ganz schöner Weg, aber ich habs echt genossen. War irgendwie schon lang her, dass ich einfach nur so fotografieren war, so ohne Auftrag. Wetter war auch gut, weder kalt noch warm und hie und da war auch die Sonne draußen. Oft fallen mir an bestimmten Tagen bestimmte Dinge auf, die mich dann immer wieder “verfolgen” - diesmal waren es definitiv Farben, die mir meistens ins Auge gestochen sind.

War wirklich fein, muss ich bald wieder machen.

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Eine Wiener Herbsthochzeit.

Ja vielleicht ist Herbst übertrieben. Es war zwar schon September, aber durchaus noch spätsommerlich. Die Sonne war auch größtenteils heraussen und es konnte noch großartig draußen geheiratet werden.

Ja vielleicht ist Herbst übertrieben. Es war zwar schon September, aber durchaus noch spätsommerlich. Die Sonne war auch größtenteils heraussen und es konnte noch großartig draußen geheiratet werden.

Draußen war in diesem Fall der urige Heurige Schreiberhaus im 19. Bezirk in Wien. Ein wunderschöner Heurigen, wie man ihn sich vorstellt. Richtig wienerisch. Ein tolles, altes Gebäude am grünen Stadtrand von Wien. Toll dekoriert und ein traumhafter Garten mit einem wunderbaren Blick auf die waldigen Hügel vor Wien. Das Hochzeitsplatzerl ist ganz oben am Hang in vollkommener Ruhe vom Heurigentrubel.

Mein supernettes Brautpaar hat die Hochzeit sichtlich genossen und sich sehr happy im kleinen Familienkreis das Ja-Wort gegeben. Nach Gratulationen und ausgiebiger Agape, konnten wir die tolle Kulisse wirklich wunderbar für unsere Paarfotos ausnützen. Gruppenfotos auf einem tollen, alten Karren haben wir auch gemacht. Ich hab die Feier dann noch durch Torte und Party begleitet und als die Hochzeitsgesellschaft zum Abendessen gegangen ist, war mein Arbeitstag zu Ende.

Eine echt nette Feier, hab mich sehr gefreut, dabeigewesen zu sein!

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Norwegen Trilogie: Teil 3 - Tromsø

Auf die Lofoten zu kommen ist gar nicht so einfach. Bis vor ein paar Jahren brauchte es mindestens zwei Flüge, Fähren und ein Auto. Und viel Zeit. Dank Austrian Airlines ist es nun ein wenig leichter geworden. Es gibt einen direkten Flug von Wien nach Tromsø. Von dort schafft man es mit dem Auto in ungefähr 7 Stunden. Immer noch nicht ums Eck. Aber zahlt sich ja aus.

Auf die Lofoten zu kommen ist gar nicht so einfach. Bis vor ein paar Jahren brauchte es mindestens zwei Flüge, Fähren und ein Auto. Und viel Zeit. Dank Austrian Airlines ist es nun ein wenig leichter geworden. Es gibt einen direkten Flug von Wien nach Tromsø. Von dort schafft man es mit dem Auto in ungefähr 7 Stunden. Immer noch nicht ums Eck. Aber zahlt sich ja aus.

Und auch wenn eigentlich die Lofoten das Urlaubsziel war, ein paar Tage hatten wir in Tromsø eingeplant. Und da das auch total nett war, darf es natürlich nicht untergehen. Ich konnte ja da auch wieder auf der Straße fotografieren. Das fand ich natürlich super. So ein nettes kleines Städtchen, nur noch ca. 600 km vom Nordkap entfernt. Es hat dort schon ein ganz eigenes Klima, ein ganz eigenes Flair. Und typisch norwegisch entspannt, modern, alt und bunt. Ich mag Norwegen.

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Norwegen Trilogie: Teil 2 - die Lofoten, wie man sie nicht so kennt

Nach der ganzen Natur denkt man, man hat die Lofoten schon so ganz gesehen. Aber ich kann es nicht lassen, ich gehe dann oft dahin, wo man nicht so hinschaut, wenn man dort ist. Es gibt nämlich tatsächlich auch Städte auf den Lofoten. Zwar keine Metropolen, aber sie sind doch spannend, bunt und außergewöhnlich.

Nach der ganzen Natur denkt man, man hat die Lofoten schon so ganz gesehen. Aber ich kann es nicht lassen, ich gehe dann oft dahin, wo man nicht so hinschaut, wenn man dort ist. Es gibt nämlich tatsächlich auch Städte auf den Lofoten. Zwar keine Metropolen, aber sie sind doch spannend, bunt und außergewöhnlich.

Auf der Straße fotografieren, ist eigentlich mein fotografisches Lieblingsgenre. Daher wollte ich das auch unbedingt auf den Lofoten probieren, auch wenn das nicht so der Hauptfokus der meisten Touristen dort gibt. Die Anzahl der richtigen “Städte” hält sich auch in Grenzen. Aber ich war in Leknes und Svolvaer, beiden hatten schon etwas ganz besonderes. Und was man auch in den Städten merkt, diese ganz besondere Ruhe. Gerade in den Städten merkt man, wie toll dort Tradition in Verbindung mit moderner Architektur verbunden wird. Neu und alt - gemeinsam machen sie dort total die Kultur und Kunst aus.

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Norwegen Trilogie: Teil 1 - Willkommen auf den Lofoten

Okay, das ist jetzt echt kein berauschender Titel. Aber passen tut er trotzdem ganz gut. Zwischen meinen Sommerhochzeiten im Juli hab ich mir Urlaub gegönnt. Ich war endlich an meinem ganz großen Sehnsuchtsziel. Den Lofoten. Eine Inselgruppe ganz oben im Norden von Norwegen. Ein absolutes Paradies für Fotografen.

Okay, das ist jetzt echt kein berauschender Titel. Aber passen tut er trotzdem ganz gut. Zwischen meinen Sommerhochzeiten im Juli hab ich mir Urlaub gegönnt. Ich war endlich an meinem ganz großen Sehnsuchtsziel. Den Lofoten. Eine Inselgruppe ganz oben im Norden von Norwegen. Ein absolutes Paradies für Fotografen.

Wenn man an die Lofoten denkt, kommt einem genau ein bestimmtes Bild in den Sinn. Das kleine Dörfchen aus roten Fischerhütten, das auf einer Felseninsel gebaut ist, direkt vor einem eindrucksvollen Berg, das Meer tobt rundherum. Selbst Ravensburger hat aus dem Foto ein 1000er Puzzle gemacht. Und ja natürlich, das spiegelt die Lofoten natürlich sehr wider. Meer, Fjorde, Berge, Felseninseln, rote kleine Fischhütten, bunte Blumen, Wiesen in einem ganz besonderen Grün, weiße einsame Strände und viele, viele Brücken. Natur ohne Ende.

Ein unglaublicher Ort, einer der schönsten Plätze, die ich je gesehen habe. Und sehr abwechslungsreich. Teil 1 soll genau das zeigen, wofür die Lofoten so berühmt sind. Flache, grüne Inseln mit vielen Bauernhäuschen, komplett felsige Inseln inmitten von schroffen Bergen, Dörfer die auf Stelzen im Wasser gebaut sind. Und natürlich im Sommer die Mitternachtssonne. Auf den Lofoten herrscht auch eine ganz unglaubliche Ruhe, was einen die Natur noch mehr genießen lässt.

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Wieder ein rauschendes Fest…

Meine letzte Hochzeit hat mich wieder mal nach Gumpoldskirchen geführt, diesmal ins Freigut Thallern. Definitiv eine der schönsten und professionellsten Locations in der Umgebung Wiens. Und nicht nur damit hatte ich Glück, ich durfte auch eines der lustigsten und entspanntesten Brautpaare fotografieren.

Meine letzte Hochzeit hat mich wieder mal nach Gumpoldskirchen geführt, diesmal ins Freigut Thallern. Definitiv eine der schönsten und professionellsten Locations in der Umgebung Wiens. Und nicht nur damit hatte ich Glück, ich durfte auch eines der lustigsten und entspanntesten Brautpaare fotografieren.

Eigentlich hat das Wetter an dem Tag ganz furchtbar ausgesehen, den ganzen Vormittag hat es wie aus Kübeln geschüttet und selbst wie ich mich auf den Weg gemacht hab, hat es immer noch geregnet. Die Wettervorhersage war eine Katastrophe. Aber irgendwie auf wundersame Weise hat es in dem Moment aufgehört, als ich mich eingeparkt hab. Die grauen Wolken wurden immer heller und gefühlt war es sofort wärmer.

Das Brautpaar war trotz dem drohenden Wetter so super gut gelaunt, lustig, entspannt und sehr verliebt. Die beste Voraussetzung für das Brautpaar-Shooting mit dem wir gleich noch vor der Trauung gestartet haben. In Thallern gibt es an jeder Ecke traumhafte Plätze für Fotos und das haben wir ausgiebig ausgenutzt. Wir hatten richtig viel Spaß und waren soweit sehr erfolgreich.

Am Weg zurück vom Fotos machen haben wir dann schon die ersten Gäste getroffen und bald war es Zeit für die Zeremonie im äußerst romantischen Barique Keller. Wunderbar zum Heiraten. Doch ein wenig herausfordernd, da die Lichtsituation wirklich sehr schwierig war und ohne Blitz, war es unmöglich ein ausreichend helles Foto zu machen. Aber dank guter Vorbereitung war ich gut ausgestattet.

Nach der Trauung war die Agape für draußen geplant und wie aufs Stichwort kam sogar die Sonne heraus. Die Gäste und das Brautpaar hatte echt eine super Zeit und die Stimmung war sehr ausgelassen. Bevor es dann Zeit fürs Essen war, haben wir noch alle gemeinsam Gruppenfotos gemacht.

Auch der Speisesaal und der Vorraum war so nett dekoriert, ein wirklich nettes Ambiente. Die Location ist wirklich richtig schön, egal wo :) Und das Team dort ist echt top. Tolle Zusammenarbeit, toller Service, super nette Leute. Selbst für uns “Dienstleister” - wurde ein eigener Tisch gedeckt und zu für uns super passender Zeit serviert. Das Essen war auch fantastisch.

Nach dem Essen und einer wirklich unterhaltsamen Rede des Bräutigams hat dann die richtige Party begonnen, super Musik, super Stimmung - ein wirklich rauschendes Fest.

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Wedding Notes #06 - was passiert nach der Hochzeit?

So lang und aufwendig oft die Vorbereitungen sind, so schnell ist ein Hochzeitstag auch wieder vorbei. Oft kommt es den Hochzeitspaaren vor wie nur ein kurzer Moment, dann ist er schon wieder vorbei. Wie hält man diese Momente nun ganz nah bei sich - am liebsten würde man sie ja immer wieder und wieder erleben. Nun das ist meine Aufgabe. Nach dem Hochzeitstag mache ich mich daran, die eingefangenen Momente so aufzubereiten, dass sie für euch die perfekte Erinnerung sind.

So lang und aufwendig oft die Vorbereitungen sind, so schnell ist ein Hochzeitstag auch wieder vorbei. Oft kommt es den Hochzeitspaaren vor wie nur ein kurzer Moment, dann ist er schon wieder vorbei. Wie hält man diese Momente nun ganz nah bei sich - am liebsten würde man sie ja immer wieder und wieder erleben. Nun das ist meine Aufgabe. Nach dem Hochzeitstag mache ich mich daran, die eingefangenen Momente so aufzubereiten, dass sie für euch die perfekte Erinnerung sind.

Aber warum ist es noch so viel Arbeit, wenn doch eh schon alle Fotos aufgenommen sind?

Zwei Hauptgründe. Erstens müssen aus der Menge an Fotos, die ich mache, die perfekten Bilder ausgesucht werden, die in ihrer Abfolge die Geschichte des Tages optimal erzählen. Mehrere Varianten von Bildausschnitten für eine Szene, eine Auswahl des richtigen Bildes bei Gruppenfotos (hier mache ich oft 20-30 Fotos für ein Gruppenbild um die Gäste im besten Licht zu zeigen, damit zB niemand die Augen zu hat usw.), plötzliche Änderungen der Szene (jemand läuft ins Bild usw.), alles Gründe um Fotos auszusortieren und nur die richtigen zu behalten. Der andere liegt irgendwo zwischen der Physik und der menschlichen Wahrnehmung. So brillant und weit entwickelt Kameras schon sind, die Art wie die Kamera sieht, ist so unterschiedlich zum menschlichen Auge. Ein Foto direkt aus der Kamera hat zwar alles drinnen was es braucht, alle Daten zu Licht, Kontrast und Farbe sind alle da, die Abbildung ist nur oft noch nicht so, wie wir selbst die Szene wahrnehmen würden. Und genau da kommt die Fotoentwicklung ins Spiel, ich passe in hier das Foto so an, wie ich es in dem Moment wahrgenommen habe. Da spielen rein optische aber auch emotionale Einflüsse hinein. Da kann durch Licht- und Farbanpassungen und den Bildausschnitt viel den Moment viel akkurater erzählen. Aber auch rein optische Gründe (zB Aufhellen von Schatten) gibt es für die Anpassung eines Bildes. Das alles passiert bei mir in Adobe LIghtroom, welches mir sowohl eine professionelle Auswahl als auch unglaubliche Bearbeitungsmöglichkeiten bietet.

Auswahl und Bearbeitung sind dadurch ein recht langwieriger Prozess und geschätzt kann man sagen, dass 1 Stunde fotografieren nochmal 2 weitere Stunden Bearbeitung erfordert.

Ein letzter Schritt ist dann die Retusche. Die wird vorrangig für die Bilder des Paarshootings gemacht. Hier bin ich sehr vorsichtig und retuschiere so wenig wie irgendwie möglich. Ich finde, das Menschen am Schönsten sind, so wie sie sind. ABER. Manchmal steht ein Haar blöd ins Gesicht. Oder durch die Aufregung hat sich eine kleine Hautunreinheit eingeschlichen - die darf dann natürlich weg, weil die gehört ja definitiv nicht zum Menschen und seiner Ausstrahlung dazu. Natürlich wünschen sich auch Brautpaare, ein wenig darüber hinauszugehen und zB das eine oder andere kleine Fältchen verschwinden zu lassen. Das ist klarerweise mehr als verständlich und mache ich auch gern, wenn es gewollt ist. Am wichtigsten ist, dass das Brautpaar das Ansehen seiner eigenen Fotos am voll genießen kann.

Wenn die Fotos dann fertig sind, kommt der organisatorische Teil - die Fotos werden exportiert, auf einen USB Stick und in eine Online Galerie.

Dann gehen sie Richtung Brautpaar und ich freue mich immer total auf die Freude, wenn dann das erste Mal der schönste Tag nochmal Revue passieren kann.

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Julia Hatina Julia Hatina

Wedding Notes #05 - Und da ist er da der große Tag

Nun ist der wichtigste Tag gekommen - der Tag der Hochzeit. Bevors richtig losgeht, heißt es natürlich erstens fit sein und zweitens immer überpünktlich mit vollständigem Equipment vor Ort zu sein.

Nun ist der wichtigste Tag gekommen - der Tag der Hochzeit. Bevors richtig losgeht, heißt es natürlich erstens fit sein und zweitens immer überpünktlich mit vollständigem Equipment vor Ort zu sein.

Wenn kein Getting ready geplant ist oder das Brautpaarshooting vor der Trauung stattfindet, bin ich eigentlich immer mindestens eine halbe Stunde vor dem Eintreffen der Gäste da. Um sicherzugehen, dass mich vor Ort nicht irgendwas überrascht. Und dass ich sicher einen guten Parkplatz habe. Ich nutze auch die Zeit, um gerne - natürlich wenn möglich - ein paar Impressionen der leeren Location festzuhalten. Da ist noch alles ganz “frisch”.

Meistens trifft dann als erstes der Bräutigam und seine Trauzeugen bzw. engste Familie ein. Hier ist dann noch Platz für kurze letzte Absprachen und dann geht es auch schon los. Die ersten Bilder vom Bräutigam, die Begrüßung der ersten Gäste. Für mich heißt es auch, die Hochzeitsgesellschaft kennenzulernen. Ich versuche möglichst schnell, alle Familienmitglieder und Freunde zu erkennen. Das ist für mich sehr wichtig, dass ich die Gäste ungefähr erkenne und zuordnen kann und auch sicher sein kann, von allen ausgewogen Fotos zu machen.

Und schon ist man dann mitten im Geschehen, vor der Hochzeit liegt oft so eine Vorfreude in der Luft, ich mag das so gern.

Dann beginnt die Zeremonie. Hier ist natürlich besonders wichtig, on the spot alle wichtigen Elemente der Zeremonie festzuhalten. Aber es ist ja nicht nur das - wichtig sind natürlich auch die emotionalen Teile - die Reaktion des Bräutigams, Impressionen der Gäste, die Tränen, die Freude.

Emotional geht es meistens weiter mit den Gratulationen nach der Trauungszeremonie. So viele schöne Umarmungen! Im Anschluss bietet sich dann oft an, ein gesamtes Gruppenfoto zu machen, wenn man alle Gäste “beinander” hat, und auch kleinere Gruppenfotos passen hier gut. Solche Fotos lassen sich gut zwischen Programmpunkten erledigen, wenn die Gäste sowieso “am Weg” sind.

Nach den Gruppenfotos, wenn im Regelfall die Agape in vollem Gang ist, sind die Gäste beschäftigt und können für eine Weile auf das Brautpaar verzichten - eine gute Gelegenheit für Paarfotos!

Danach ist oft noch ein wenig Zeit bis zum Hochzeitsdinner - in vielen Fällen Zeit für die Torte! Und für mich zum Festhalten der Feierlichkeiten. Hier geht es um die Momente, zusammentreffen von Freunden und Familien. Oft stehle ich mich dann für ein paar Minuten noch zum Dinnersaal um auch hier die “unberührte” Deko festzuhalten.

Oft kommt es einem dann ganz schnell vor und das schöne Abendessen ist da. Da ist für mich Pause angesagt. Niemand möchte beim Essen fotografiert werden. Ich bin dann nur wieder für die Reden und eventuelle Spiele dabei und dann natürlich für die Party!

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Eine burgenländische Hochzeit…

Kurz vor Schulschluss war ich im Burgenland zu einer Hochzeit. Wieder ein toller Tag. Ich mag meinen Job so sehr.

Kurz vor Schulschluss war ich im Burgenland zu einer Hochzeit. Wieder ein toller Tag. Ich mag meinen Job so sehr.

Das Brautpaar hatte sich entschlossen, noch vor der Zeremonie das Brautpaar Shooting zu machen. Auf der Burg Güssing. Was für eine Kulisse Bevors aber damit so richtig losging, haben wir ein Braut Reveal gemacht, sprich die Braut hat den Bräutigam vor meiner Kamera mit ihrem Kleid überrascht. Das Strahlen des Bräutigams, die Freude der Braut. So schön.

Dann haben wir richtig feine Brautpaar Fotos gemacht, frisch gestyled, ganz ohne Stress, noch vor dem ganzen Trubel. Das war echt fein. Dann ging es zur Hochzeitslocation am Csaterberg. Am Weg gab es noch einen kurzen Stop für Fotos auf der richtig urigen einsamen Waldstraße. Danach wurde es langsam spannend. Das Brautpaar hat sich noch kurz zurückgezogen, die Gäste waren langsam am Eintreffen und dann ging es los zur Zeremonie.

Danach gab es die Klassiker - Agape, Gruppenfotos, Wurf des Brautstraußes, Eröffnung des Dinnersaals. Die Hochzeitsgesellschaft war super ausgelassen, alle hatten so viel Spaß. Die Stimmung war wirklich grandios.

Nach dem Essen gab es so richtig Party mit einem tollen Hochzeitstanz, Torte und Feiern.

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