Julia Hatina Julia Hatina

Eine Naschmarktrunde.

Der Naschmarkt geht immer. Wirklich immer. Eine der buntesten Ecken von Wien. So schön, so viele tolle Leute, so viele tolle Impressionen. Ich könnte hier jeden Tag fotografieren gehen und immer gibt es etwas neues zu entdecken.

Der Naschmarkt geht immer. Wirklich immer. Eine der buntesten Ecken von Wien. So schön, so viele tolle Leute, so viele tolle Impressionen. Ich könnte hier jeden Tag fotografieren gehen und immer gibt es etwas neues zu entdecken.

Ich hab auch noch das Glück, dass der Naschmarkt echt nah von mir ist, das heißt eine schnelle Runde geht sich fast immer aus. Das ist dann wirklich ein Ausflug für alle Sinne. So viel zu sehen, hören und auch riechen. Traumhafte Gerüche aus den Küchen von aller Welt. Und überall darf man was probieren. So viele nette Leute.

Ist wirklich schön zu sehen, die Leute am Naschmark sind eine richtige Community. Ich hab das Gefühl da wird zusammengehalten, alle helfen einander und haben es nett miteinander. Obwohl es sicher ein harter und anstrengender Job ist. Immer so viele Menschen, selbst ganz in der Früh, wenn “noch nichts los ist”, ist ganz schön was los.

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March Insta Peek

Diesmal kommt mein März Insta Peek wieder aus London. Ich habe so viel in der Londoner Underground fotografiert. Ich finds da so spannend. Dort in der U-Bahn ist immer was los. Und die tollsten Menschen trifft man immer wieder.

Diesmal kommt mein März Insta Peek wieder aus London. Ich habe so viel in der Londoner Underground fotografiert. Ich finds da so spannend. Dort in der U-Bahn ist immer was los. Und die tollsten Menschen trifft man immer wieder.

In diesem Fall hab ich sogar durch die Scheiben der Bahn durchfotografiert. Das hat dem ganzen so einen schönen Rahmen gegeben. Die Farben haben hier auch einfach super gepasst. Ich bin echt froh, dass ich diesen Moment festhalten konnte.

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Warm genug?

Vor nur wenigen Wochen wars echt noch richtig kalt, unfassbar nebelig und grau. Doch seit ein wenig mehr als einer Woche gibt es tatsächlich Sonne und ein paar grad mehr. Heißt für mich endlich wieder regelmäßiger raus und einfach fotografieren.

Vor nur wenigen Wochen wars echt noch richtig kalt, unfassbar nebelig und grau. Doch seit ein wenig mehr als einer Woche gibt es tatsächlich Sonne und ein paar grad mehr. Heißt für mich endlich wieder regelmäßiger raus und einfach fotografieren.

In Wien ist es ja oft schwer sich für eine Runde zu entscheiden. Es gibt ja so viel zu fotografieren. Also hab ich mal am Hauptbahnhof angefangen und bin dann wieder bis in den 5. Bezirk zurückgegangen. Da gibt es so viel zu sehen, und so viel echtes Wien zu fotografieren. Und es ist immer was los. Mir ist immer so wichtig, Menschen am Foto zu haben. Das gehört einfach für mich zum Stadtbild dazu, die Leute in Wien. Macht irgendwie auch alles ein bisschen dynamischer und spannender.

Ich fand es wie immer so interessant wie sich die Gegend am Weg immer ändert. Und doch immer Wien ist, mit all seinem Charme.

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Hintergrundüberlegungen.

Vor kurzem habe ich mit einer Freundin über Businessportraits gesprochen, sie hat demnächst ein Shooting und plant dieses gerade. Bei jedem Portrait ist es essentiell, dass auf dem Foto nichts ist, was von der portraitierten Person ablenkt, mehr noch - alles auf dem Foto soll dabei unterstützen, dass die Person sich so zeigen kann wie sie ist.

Vor kurzem habe ich mit einer Freundin über Businessportraits gesprochen, sie hat demnächst ein Shooting und plant dieses gerade. Bei jedem Portrait ist es essentiell, dass auf dem Foto nichts ist, was von der portraitierten Person ablenkt, mehr noch - alles auf dem Foto soll dabei unterstützen, dass die Person sich so zeigen kann wie sie ist.

Ein “normales” Portraitfoto kann ja vor einem ganz beliebigen Hintergrund gemacht werden - je nachdem was das Modell und der Fotograf für eine Geschichte erzählen möchten. Soll ein Charakterzug, der Job, eine Eigenschaft oder ähnliches miteinbezogen werden, soll es zu einem bestimmten Motto passen, möchte man mit einer Farbe das Modell besonders unterstreichen - danach wähle ich den Hintergrund eines Portraits. Das kann in der Natur sein, eine urbane Szene, eine Location oder Hintergrund mit einer besonderen Farbe, ein bestimmtes Objekt inkludieren, komplette Setups… Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Beim Businessportrait, das zB für Bewerbungsfotos verwendet wird, ist das ein wenig anders. Das wird ja möglicherweise für viele verschiedene Zwecke genutzt. Oder ein persönlicher Bezug ist in dem Fall auch vielleicht gar nicht gewünscht. Es soll nur um die portraitierte Person gehen und ganz neutral sein. Da bin ich beim Hintergrund schon deutlich eingeschränkter.

Farbe im Hintergrund fällt mal komplett weg, im Prinzip bleibt dann schwarz, weiß und grau dazwischen. Aber wann empfiehlt sich was? Ich finde diese Frage gar nicht so leicht zu beantworten. Wenn ich Portraits mache, dann biete ich immer mehrere Hintergründe an.

Ein schwarzer Hintergrund wirkt sehr mächtig und dramatisch, das ist im zB Corporate Bereich schon schwierig. Dafür im Kreativbereich sicher durchaus gewünscht, da es oft in Kombination mit dramatischerem bzw. kontrastreicheren Licht mehr Charakter und Emotionen zeigt.

Soll es ganz neutral und vor allem offen und einladend wirken, bietet sich dann weiß an. Das ist immer freundlich und hell, ein wenig “leichter” zum Ansehen. Die Gefahr besteht nur, dass der Kontrast zum Modell zu groß wird und der Hintergrund zu sehr leuchtet. Dann fühlt sich das Betrachten gar nicht mehr so gut an und da kommt das Foto dann schnell schlechter an. In dem Fall ist das neutrale Grau dazwischen die beste Wahl. Ich verlasse mich da meistens sehr auf mein Bauchgefühl und das der Modells. Beim Fotoshooting haben wir immer nach ganz kurzer Zeit herausgefunden, was am besten wirkt.

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Auf die Schnelle.

Ich könnte ja endlos fotografieren gehen. Vor allem hier in Wien. Aber irgendwie will das ja oft mit der Zeit so nicht. Und mit der Gelegenheit. Und mit dem Wetter. Aber ganz verzichten kann ich einfach nicht.

Ich könnte ja endlos fotografieren gehen. Vor allem hier in Wien. Aber irgendwie will das ja oft mit der Zeit so nicht. Und mit der Gelegenheit. Und mit dem Wetter. Aber ganz verzichten kann ich einfach nicht.

Egal wo ich unterwegs bin, meine Augen sind immer auf der Suche, schöne Perspektiven, interessante Formen, Linien, Menschen, Farben. Ich kann das gar nicht abstellen. Dann wünsch ich mir immer ich hätte meine Kamera dabei. Aber es ist schon oft echt viel los und dann klappt das mit dem vielen Rausgehen leider nicht so. Beziehungsweise grad jetzt in dieser Jahreszeit ists halt auch echt ungut. Eiskalt oder nass. Beides weder für die Kameras noch die Fotografen gut.

Ich habs schon öfter gesagt - gut, dass das Handy auf allen Wegen dabei ist. Ja es klappt eh auch ganz gut - ist es das gleiche wie bei einer Kamera? Absolut nicht. Ich bin - gerade bei Street Photography - nicht so der Weitwinkel Fan. In einer Großstadt wie Wien ist da oft einfach zu viel drauf, es ist da dann richtig schwer den Fokus zu setzen und die Komposition so zu bauen, dass sie den Blick in dem Maße lenkt, dass das BIld genau das sagt, was ich damit sagen möchte. Und Handys sind erstaunlich weitwinkelig. Zoomen geht nur digital dh nicht ohne Qualitätsverlust. Aber von Pixeln und auch der Bildqualität in schlechtem Licht möchte ich gar nicht anfangen. Trotzdem. Das ist ja nicht alles und vor allem besser als nichts.

Daher knipse ich ganz oft einfach vor mich hin, sobald ich etwas sehe. Werde ich damit Wettbewerbe gewinnen? Wahrscheinlich nicht. Aber es macht mich einfach happy einen schönen Moment irgendwie erwischt zu haben und es ist eine wirklich gute Achtsamkeitsübung.

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Julia Hatina Julia Hatina

February Insta Peek

Februar ist für mich eher eine ruhigere Zeit - also fotografietechnisch. Ich bin da immer schifahren - ja natürlich mach ich da auch Fotos, aber definitiv weniger. Sonst bin ich auch meistens noch sehr mit der Auftragsplanung beschäftigt. Daher gibts diesen Monat ein paar noch ungezeigte Fotos vom Sommer in London zu sehen. Dieses eine wollte ich euch auf keinen Fall vorenthalten.

Februar ist für mich eher eine ruhigere Zeit - also fotografietechnisch. Ich bin da immer schifahren - ja natürlich mach ich da auch Fotos, aber definitiv weniger. Sonst bin ich auch meistens noch sehr mit der Auftragsplanung beschäftigt. Daher gibts diesen Monat ein paar noch ungezeigte Fotos vom Sommer in London zu sehen. Dieses eine wollte ich euch auf keinen Fall vorenthalten.

Aufgenommen hab ich das in einer U-Bahnstation in der Nähe des Naturhistorischen Museums. Ein tolles Kunstwerk im Hintergrund und die Familie auf dem Bild macht irgendwie den Eindruck als wollten sie da dazu gehören - das fand ich lustig. Dabei haben sie eigentlich nur auf die U-Bahn gewartet - denke ich. Das Licht war auch spannend. Da musste ich die Szene natürlich festhalten.

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Julia Hatina Julia Hatina

Wedding Recap

Die Vorbereitungen für die neue Hochzeitssaison haben schon kurz vor Weihnachten angefangen und sind schon im vollen Gange. Immer sehr aufregend. Wie wird das Jahr aussehen? Neue Leute kennenlernen, welche neuen Locations werd ich sehen?

Die Vorbereitungen für die neue Hochzeitssaison haben schon kurz vor Weihnachten angefangen und sind schon im vollen Gange. Immer sehr aufregend. Wie wird das Jahr aussehen? Neue Leute kennenlernen, welche neuen Locations werd ich sehen?

Ich find das immer so toll und bin da auch so dankbar - auch heuer durfte ich schon so viele nette Menschen kennenlernen und freu mich schon riesig auf die Hochzeiten. Aber es ist auch immer ein bisschen so die Zeit um aufs letzte Jahr zurückzublicken und die letzen Hochzeiten ein wenig Revue passieren zu lassen.

Keine Hochzeit wie die andere, kein Brautpaar wie das andere - so viele tolle Momente, so viele verschiedene Geschichten. Getting readys, romantische First Looks, emotionale Zeremonien, wunderschöne Paarshootings, herrliche Torten, tolle Brauttänze, wilde Parties. Ich liebe meinen Job!

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Winterpause…

Der Jänner ist fast vorbei, das Semester ist fast vorbei, die Eiseskälte noch nicht ganz. In Wien ist trotzdem der Schnee so gut wie weg. Zeit noch einmal voll den Winter zu erleben, dann bin ich echt bereit für ein wenig Frühling.

Der Jänner ist fast vorbei, das Semester ist fast vorbei, die Eiseskälte noch nicht ganz. In Wien ist trotzdem der Schnee so gut wie weg. Zeit noch einmal voll den Winter zu erleben, dann bin ich echt bereit für ein wenig Frühling.

Bald geht es in die Berge, die Semesterferien stehen vor der Tür. Durch den kalten Jänner hab ich eigentlich so gar keine Lust mehr auf Frieren, aber irgendwie ist es in den Bergen anders. Da macht mir die Kälte nicht ganz so viel aus. Weils so schön ist, weil man schifahren kann, weil da oben quasi die Zeit still steht. Letztes Jahr wars ja nicht so mit dem Schnee, heuer ists scheinbar besser. Ich bin schon gespannt.

Kamera kommt natürlich auch heuer wieder mit. Welche weiß ich noch nicht so genau. Letztes Jahr war nur die kleine analoge mit. Fein war das. Vielleicht mach ich das sogar nochmal.

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January Insta Peek

Auf Instagram poste ich eigentlich die meisten meiner Street Fotos, von Urlauben, von Wien, von Fotowalks, aber auch vom Handy, wenn ich mal wo vorbei komme. Ab sofort zeig ich einmal die Woche einen kleinen Blick auf meinen Insta Feed, da findet man definitiv die aktuellsten Shots von unterwegs.

Auf Instagram poste ich eigentlich die meisten meiner Street Fotos, von Urlauben, von Wien, von Fotowalks, aber auch vom Handy, wenn ich mal wo vorbei komme. Ab sofort zeig ich einmal die Woche einen kleinen Blick auf meinen Insta Feed, da findet man definitiv die aktuellsten Shots von unterwegs.

Dieses Foto ist im dritten Bezirk in Wien enstanden. Einfach spontan am Weg mit dem Handy. Eigentlich eine trostlose Straße, das Gebäude einer großen Chemiefirma - also kein charmanter Wien-Flair. Aber in dem Moment hat alles gepasst, die Farben, die Linien, die Struktur und nicht zuletzt die Person, die da genau so durchgeht.

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Sommersehnsucht…

Der Winter hat uns ja gerade gut im Griff. Es schneit selbst in Wien, ist wirklich eiskalt und die Sonne lässt sich echt nur spärlich blicken. Da kriegt man schon ein wenig Sehnsucht nach warmem Wetter und vor allem Licht…

Der Winter hat uns ja gerade gut im Griff. Es schneit selbst in Wien, ist wirklich eiskalt und die Sonne lässt sich echt nur spärlich blicken. Da kriegt man schon ein wenig Sehnsucht nach warmem Wetter und vor allem Licht…

Diesen Sommer war ich wie immer in den Bergen, viel Wandern, viel Sonne, so herrliche Luft und grandiose Landschaft. Dazu noch das Gefühl von Freiheit so hoch oben, so viel Ruhe und Entschleunigung. Irgendwie hat es für mich so dazu gepasst, diesmal nur analog zu fotografieren. Wenige Fotos, jedes Foto mit Bedacht und Ruhe machen. Einfach nur für mich.

Trotz fehlender Farbe und Tiefenschärfe moderner Kameras, finde ich spürt man den Sommer und die Bergluft. Ich freu mich schon aufs nächste Jahr!

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Und wieder ist es Zeit für die Teenie Fotos…

Same procedure as every year… Genau wie letztes Jahr war mein letztes Fotoprojekt des Jahres meine eigenen Kinder. Natürlich muss ich sie auch dieses Jahr für den nächsten Familien-Weihnachtskalender festhalten.

Same procedure as every year… Genau wie letztes Jahr war mein letztes Fotoprojekt des Jahres meine eigenen Kinder. Natürlich muss ich sie auch dieses Jahr für den nächsten Familien-Weihnachtskalender festhalten.

Der Klassiker unter den Weihnachtsgeschenken. Langweilig möchte man sagen, jedes Jahr das gleiche. Aber. Jedes Jahr ist die Freude bei den Opas und der Oma so groß. Die Kinder sind schon so groß geworden, man kann so sehr sehen wie viel Zeit schon wieder vergangen ist. Durch den Kalender vom letzten Jahr gibt es auch einen Vergleich, so viel ist anders, so viel aber auch gleich. So lieb sind sie die Kinder. Und so eine schöne Erinnerung.

Der Weg zu den Fotos mit meinen Teenies ist aber oft gar nicht so leicht. Vor allem nicht im Dezember während der Schularbeiten. Weihnachtsstress gibts irgendwie auch immer. Und die Deadlines der Druckdienstleister. Obwohl die da schon extrem toll sind mittlerweile. Heute konnte man Foto- und Fotoproduktbestellungen immerhin bis zum 19.12. abgeben. Und wie jedes Jahr reize ich das fast aus.

Das Fotografieren ist dann oft auch eine kleine Herausforderung. Der große ist erst spät da, die kleinere hat dann noch was vor, das Zeitfenster ist klein. Die kleinen Cousinen müssen auch noch mit drauf, dann gewinnt die Fotosession sehr schnell an Lautstärke und Dynamik. In 30 Minuten kann man das notwendigste dann schon schaffen, aber Zeit für Experimente oder spezielle Posen ist da kaum.

Das holen wir dann quasi mitten in der Nacht nach einem Kinoabend in einer zweiten Session nach. Die Movitation bei meinen Models ist ein wenig eingeschränkt, aber nach ein paar Aufwärmfotos wird die Laune dann gut. Großer Teenie ist gleich sehr happy mit den Fotos, kleiner Teenie ist ein wenig unsicher. Da gehört auch viel sprechen dazu. Fotos gleich herzeigen, ein wenig rumspaßen, viel Rücksicht nehmen - und dann sind gute Fotos im Kasten!

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Portraits im Loft

Wenn die beste Freundin ihr erstes Solokonzert plant und dafür Fotos für Plakate usw. braucht, bin ich natürlich sofort dabei. Wie schon paar Mal zuvor haben wir die Fotos im Proberaum ihrer Band geschossen, eine wirklich coole Kulisse.

Wenn die beste Freundin ihr erstes Solokonzert plant und dafür Fotos für Plakate usw. braucht, bin ich natürlich sofort dabei. Wie schon paar Mal zuvor haben wir die Fotos im Proberaum ihrer Band geschossen, eine wirklich coole Kulisse.

Und wir wollten natürlich was dramatisches und außergewöhnliches - den richtigen Look um einen Musical-Abend anzukündigen. Das ist glaub ich ganz gut gelungen. Und nach dem wir uns jetzt ein paar Tage - also genau genommen 30 Jahre - kennen, war das Shooting super entspannt und lustig. Viel Plaudern, gute Musik und Fotografieren, das war ein echt toller Samstag Vormittag!

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Immer das gleiche?

Manchmal werde ich gefragt, ob es für mich immer noch spannend ist, Hochzeiten zu fotografieren. Die Antwort ist völlig eindeutig.

Manchmal werde ich gefragt, ob es für mich immer noch spannend ist, Hochzeiten zu fotografieren. Die Antwort ist völlig eindeutig.

Ich genieße jede Hochzeit total! Es ist wirklich keine Hochzeit wie die andere. So viele verschiedene Momente, Menschen, Emotionen. Ganz davon abgesehen, wie viele tolle Locations ich sehen durfte, wie viel herrliche Kreativität anderer Dienstleister wie Zeremonien, Reden, Musik, Floristik, Papeterie, Dekoration, Design, Hochzeitsplanung, Schmuck, Mode und wenn ich jetzt länger darüber nachdenke, fällt mir sicher noch mehr ein. Und glücklicherweise ist Kreativität so vielfältig.

So viel Kunst, Handwerk, Planung und Inspiration überall. Und so viele wunderbare Menschen und Liebe.

Ich bin wirklich dankbar für meinen Job, dass ich das so oft miterleben darf.

Natürlich sind manche “Elemente” solche Feiern gleich. Jeder hat eine Zeremonie, jeder übergibt Symbole der Liebe, jeder lässt sich gratulieren, alle genießen die Freude ihrer Liebsten, jeder feiert, meistens wird gegessen, meistens wird getanzt. Aber damit ihr mal seht wie viele unterschiedlichste Arten es gibt, diesen schönsten Tag zu feiern, zeige ich euch eine Auswahl von Brautpaar Fotos beim Auszug - also nach der Hochzeitszeremonie. Diesen Teil gibt es eigentlich immer. Und da ist wirklich keiner wie der andere. So schön!

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Endlich Urlaub!

Die Hochzeitssaison ist vorbei und ich war wirklich schon urlaubsreif. Und was ist da besser als meine zweite Lieblingsstadt nach Wien - London.

Die Hochzeitssaison ist vorbei und ich war wirklich schon urlaubsreif. Und was ist da besser als meine zweite Lieblingsstadt nach Wien - London.

London ist einfach immer ein Traum. Es gibt so viel zu machen, so viel zu sehen und vor allem ganz viel Atmosphäre. Ich war schon so oft da, aber London wird einfach nie langweilig. Diesmal war es überhaupt ganz besonders und ich hab die Tage so sehr genossen.

Zum Fotografieren ists dort auch immer ein absolutes Highlight. So tolle Menschen, tolle Farben, tolle Architektur und irgendwie ein ganz besonderes Licht. Wir haben auch einen neuen absoluten Lieblingsfotoort gefunden. Im Osten von London gibt es den alten Stadtteil Whitechapel, der vor 140 in ziemlich unrühmliches Rampenlicht geraten ist, da dort Jack the Ripper sein Unwesen getrieben hat. Es da richtig viel Zeit vergangen und es hat sich ganz arg viel verändert, aber so an einigen Plätzen kann man das damalige Ambiente schon noch erahnen. Das ganze Viertel ist wirklich unglaublich vielfältig, historische alte Gebäude, das hochmoderne Bankenviertel mit seinen Wolkenkratzern als Hintergrund, tolle Streetart, Märkte und viele tolle Menschen.

Also beim nächsten Londonbesuch kann ich einen Abstecher nach Whitechapel nur empfehlen, hier ein paar Impressionen.

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Und da war sie da…

die letzte Hochzeit des Jahres. Und es war eine schöne Hochzeit - im herbstlich sonnigen Mödling.

die letzte Hochzeit des Jahres. Und es war eine schöne Hochzeit - im herbstlich sonnigen Mödling.

Eigentlich war mein Brautpaar darauf eingestellt, Mitte Oktober hauptsächlich drinnen feiern zu müssen und hatte sich für den Kursalon Mödling entschieden, eine supernette Location - eine perfekte Mischung aus modern und klassisch. Also super, um stilvoll indoor Hochzeit zu feiern. Aber nicht nur drinnen wars schön - entgegen aller Vermutungen, hat strahlend die Sonne gescheint und die Agape konnte tatsächlich auf der Terrasse im Freien stattfinden.

Die standesamtliche Zeremonie war sehr nett gestaltet und ein wunscherschönes emotionales Fest.

Nach der Agape konnten wir ebenfalls sogar draußen im Freien sowohl Gruppenfotos als auch Paarfotos machen. Ich hatte mit meinem Brautpaar so eine nette Zeit, die beiden waren so nett und locker - wir hatten wirklich viel Spaß und im netten Ambiente von Mödling schnell viele super Fotos.

Dann ging es aber doch hinein und Torte, Essen, Brautstraußwurf und der erste Tanz fanden dann in den schönen Räumlichkeiten des Kursalons statt. Wirklich ein würdiger Abschluss für meine Hochzeitssaison. Freue mich schon sehr auf das nächste Jahr!

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Ein ganz besonderer Abend…

Letzte Woche wurde mir eine ganz besondere Ehre zuteil. Meine Freundin Eva Desmaris (@emarisphotography) - eine ganz hervorragende Fotografin - hat mich eingeladen, mit ihr gemeinsam ein Gala Dinner in der französischen Botschaft fotografisch zu begleiten. Dieses war aber nicht nur irgendein Dinner…

Letzte Woche wurde mir eine ganz besondere Ehre zuteil. Meine Freundin Eva Desmaris (@emarisphotography) - eine ganz hervorragende Fotografin - hat mich eingeladen, mit ihr gemeinsam ein Gala Dinner in der französischen Botschaft fotografisch zu begleiten. Dieses war aber nicht nur irgendein Dinner…

Der Abend wurde von der UNICEF initiiert um die Big Bad Boo Studios zu unterstützen, die durch ihre animierten Geschichten Kinder in Krisensituationen bei der Verarbeitung von belastenden Situationen und Traumata unterstützen (https://bigbadboo.com). Eine wirklich tolle Sache!

Es hat mich wirklich stolz gemacht, durch unsere Fotos mitzuhelfen, dieses beeindruckende Projekt vorzustellen und ein wenig weiter in die Welt zu tragen. Ich durfte auch wirklich tolle Leute kennenlernen, die mit so viel Herzblut und unermüdlich dieses und noch viele weitere Projekte zugunsten von Kindern der ganzen Welt ins Leben rufen, umsetzen und fördern. Und vor allem - vielen Dank UNICEF!

Das Projekt kann hier unterstützt werden - das Dorotheum hält eine Spendenauktion zugunsten dieses Projekts ab: https://www.dorotheum.com/en/a/118706/


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Hochzeit in der letzten Sommersonne

Diesen Herbst war gefühlt das Wetter echt nicht berauschend. So viel Regen. Bei meiner letzten Hochzeit hats auch gar nicht gut ausgeschaut. Die Wettervorhersage eine ziemliche Katastrophe. Am Morgen der Hochzeit sintflutartiger Regen. Leider kam dazu eine echt tolle Location, aber eine, die definitiv outdoorlastig war.

Diesen Herbst war gefühlt das Wetter echt nicht berauschend. So viel Regen. Bei meiner letzten Hochzeit hats auch gar nicht gut ausgeschaut. Die Wettervorhersage eine ziemliche Katastrophe. Am Morgen der Hochzeit sintflutartiger Regen. Leider kam dazu eine echt tolle Location, aber eine, die definitiv outdoorlastig war.

Diesmal durfte ich die Stadtflucht Bergmühle in Kronberg (NÖ) kennenlernen. Eine ganz außergewöhnliche und total liebevoll gestaltete Boho-Location, mit ganz viel Vintage Deko. Beste Voraussetzungen für eine tolle und schicke Party.

Als ich zum Getting ready an der Unterkunft des Brautpaars angekommen bin, wars zwar noch wolkig und sehr verhangen, aber wenigstens hats nur noch getröpfelt. Beim Bräutigam waren wir noch drinnen, die Braut konnte sich aber dann tatsächlich sogar draußen fertig machen. Es wurde tatsächlich immer heller.

Dann ging es zur Location, laut Wettervorhersage stand ein kräftiger Regenschauer direkt bevor. Die Zeremonie war für trotzdem für draußen vorbereitet. Die Braut war doch ein wenig besorgt, denn plötzlich wurde es auch wieder richtig finster. Aber manchmal ist scheinbar auch das Wetter in romantischer Stimmung. Mit dem Moment, in dem die Braut mit ihrem Vater den Weg zwischen den Gästen inmitten einer Baumallee hinunterging, kam tatsächlich die Sonne durch. So schön.

Die ganze Zeremonie war echt super romantisch. Alle haben es wirklich total genossen und viel Spaß gehabt. Nach den Gratulationen und Gruppenfotos kam wirklich schnell Partystimmung auf. Nachdem es neben viel Sitzgelegenheiten und Bar, auch Schaukeln, Tischtennistisch, Fußballtore usw. gab, haben sich wirklich alle grandios unterhalten. Wirklich tolle Band gabs auch - “The Men”. Unglaubliche Musiker.

Und das Wetter hat gehalten. Durch die Reden der Trauzeugin, des Bräutigams, dem Brautstraußwurf und einer Pinata. Es war noch wirklich ein netter Spätsommertag. Erst ungefähr 20 Minuten vor dem Essen hats angefangen, da dafür so richtig. Aber durch die tolle Band haben alle bis zum Essen getanzt und gefeiert. Das Essen war dann drinnen gedeckt und auch ein supernettes Ambiente. Drinnen wurde dann fein gegessen und weitergefeiert. Eine wirklich gelungene Hochzeitsfeier. Ich hatte wieder mal einen tollen Arbeitstag.

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Ganz ohne Öffis

Mit den Öffis ist man ja herrlich schnell in Wien unterwegs und ich hab schon echt viel in den Öffis fotografiert und fand es sehr toll. Aber letztens musste ich zwischen Arbeit und einer Veranstaltung Zeit totschlagen. Ich hatte ein paar Stunden Zeit für eine Fahrt von 30 Minuten. Also hab ich beschlossen, stattdessen einen laaangen Spaziergang zu machen und einfach zu Fuss zu gehen.

Mit den Öffis ist man ja herrlich schnell in Wien unterwegs und ich hab schon echt viel in den Öffis fotografiert und fand es sehr toll. Aber letztens musste ich zwischen Arbeit und einer Veranstaltung Zeit totschlagen. Ich hatte ein paar Stunden Zeit für eine Fahrt von 30 Minuten. Also hab ich beschlossen, stattdessen einen laaangen Spaziergang zu machen und einfach zu Fuss zu gehen.

Natürlich mit Fotografieren. Und sogar mit einem Riesenumweg. Ich bin vom dritten über den vierten Bezirk zum Naschmarkt gegangen um mir dort den neuen Park anzuschauen, den sie statt dem großen Parkplatz bei der U-Bahn Station gebaut haben. Ist ganz nett geworden und beim Naschmarkt ist es sowieso immer toll zu fotografieren. Dann ging es weiter durch die Stadt, die Kärntnerstraße hinunter bis in den zweiten Bezirk und am Donaukanal entlang bis zum Prater.

Ganz schöner Weg, aber ich habs echt genossen. War irgendwie schon lang her, dass ich einfach nur so fotografieren war, so ohne Auftrag. Wetter war auch gut, weder kalt noch warm und hie und da war auch die Sonne draußen. Oft fallen mir an bestimmten Tagen bestimmte Dinge auf, die mich dann immer wieder “verfolgen” - diesmal waren es definitiv Farben, die mir meistens ins Auge gestochen sind.

War wirklich fein, muss ich bald wieder machen.

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Eine Wiener Herbsthochzeit.

Ja vielleicht ist Herbst übertrieben. Es war zwar schon September, aber durchaus noch spätsommerlich. Die Sonne war auch größtenteils heraussen und es konnte noch großartig draußen geheiratet werden.

Ja vielleicht ist Herbst übertrieben. Es war zwar schon September, aber durchaus noch spätsommerlich. Die Sonne war auch größtenteils heraussen und es konnte noch großartig draußen geheiratet werden.

Draußen war in diesem Fall der urige Heurige Schreiberhaus im 19. Bezirk in Wien. Ein wunderschöner Heurigen, wie man ihn sich vorstellt. Richtig wienerisch. Ein tolles, altes Gebäude am grünen Stadtrand von Wien. Toll dekoriert und ein traumhafter Garten mit einem wunderbaren Blick auf die waldigen Hügel vor Wien. Das Hochzeitsplatzerl ist ganz oben am Hang in vollkommener Ruhe vom Heurigentrubel.

Mein supernettes Brautpaar hat die Hochzeit sichtlich genossen und sich sehr happy im kleinen Familienkreis das Ja-Wort gegeben. Nach Gratulationen und ausgiebiger Agape, konnten wir die tolle Kulisse wirklich wunderbar für unsere Paarfotos ausnützen. Gruppenfotos auf einem tollen, alten Karren haben wir auch gemacht. Ich hab die Feier dann noch durch Torte und Party begleitet und als die Hochzeitsgesellschaft zum Abendessen gegangen ist, war mein Arbeitstag zu Ende.

Eine echt nette Feier, hab mich sehr gefreut, dabeigewesen zu sein!

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Norwegen Trilogie: Teil 3 - Tromsø

Auf die Lofoten zu kommen ist gar nicht so einfach. Bis vor ein paar Jahren brauchte es mindestens zwei Flüge, Fähren und ein Auto. Und viel Zeit. Dank Austrian Airlines ist es nun ein wenig leichter geworden. Es gibt einen direkten Flug von Wien nach Tromsø. Von dort schafft man es mit dem Auto in ungefähr 7 Stunden. Immer noch nicht ums Eck. Aber zahlt sich ja aus.

Auf die Lofoten zu kommen ist gar nicht so einfach. Bis vor ein paar Jahren brauchte es mindestens zwei Flüge, Fähren und ein Auto. Und viel Zeit. Dank Austrian Airlines ist es nun ein wenig leichter geworden. Es gibt einen direkten Flug von Wien nach Tromsø. Von dort schafft man es mit dem Auto in ungefähr 7 Stunden. Immer noch nicht ums Eck. Aber zahlt sich ja aus.

Und auch wenn eigentlich die Lofoten das Urlaubsziel war, ein paar Tage hatten wir in Tromsø eingeplant. Und da das auch total nett war, darf es natürlich nicht untergehen. Ich konnte ja da auch wieder auf der Straße fotografieren. Das fand ich natürlich super. So ein nettes kleines Städtchen, nur noch ca. 600 km vom Nordkap entfernt. Es hat dort schon ein ganz eigenes Klima, ein ganz eigenes Flair. Und typisch norwegisch entspannt, modern, alt und bunt. Ich mag Norwegen.

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