June Insta Peek
Dieses Foto ist wieder mal in Wien entstanden. Ich konnte zuerst gar nicht glauben, dass man zufällig diese Farbkombinationen einfach so findet - war aber so. Und was für ein Auto…
Fensterblicke.
Ich habe das unglaubliche Glück, regelmäßig in die Salzburger Berge fahren zu können. Dort hat mein Papa eine kleine Hütte. Der Blick aus dem Wohnzimmerfenster fasziniert mich sein mehr als 20 Jahren jedes Mal aufs neue.
Take the long way home…
Ich hab wieder mal einen wirklich langen Spaziergang gemacht. Gefühlt durch ganz Wien. Ich finds wirklich erstaunlich, wie sich Wien verändert, wenn man so durchmarschiert.
Hintergrundüberlegungen.
Vor kurzem habe ich mit einer Freundin über Businessportraits gesprochen, sie hat demnächst ein Shooting und plant dieses gerade. Bei jedem Portrait ist es essentiell, dass auf dem Foto nichts ist, was von der portraitierten Person ablenkt, mehr noch - alles auf dem Foto soll dabei unterstützen, dass die Person sich so zeigen kann wie sie ist.
Auf die Schnelle.
Ich könnte ja endlos fotografieren gehen. Vor allem hier in Wien. Aber irgendwie will das ja oft mit der Zeit so nicht. Und mit der Gelegenheit. Und mit dem Wetter. Aber ganz verzichten kann ich einfach nicht.
Ganz ohne Öffis
Mit den Öffis ist man ja herrlich schnell in Wien unterwegs und ich hab schon echt viel in den Öffis fotografiert und fand es sehr toll. Aber letztens musste ich zwischen Arbeit und einer Veranstaltung Zeit totschlagen. Ich hatte ein paar Stunden Zeit für eine Fahrt von 30 Minuten. Also hab ich beschlossen, stattdessen einen laaangen Spaziergang zu machen und einfach zu Fuss zu gehen.
Norwegen Trilogie: Teil 2 - die Lofoten, wie man sie nicht so kennt
Nach der ganzen Natur denkt man, man hat die Lofoten schon so ganz gesehen. Aber ich kann es nicht lassen, ich gehe dann oft dahin, wo man nicht so hinschaut, wenn man dort ist. Es gibt nämlich tatsächlich auch Städte auf den Lofoten. Zwar keine Metropolen, aber sie sind doch spannend, bunt und außergewöhnlich.
Licht und Schatten.
Endlich wirds Frühling. Es wird wärmer und grüner, aber was fürs Fotografieren in der Stadt super spannend ist - es wird hell, die Häuser, Gassen und Menschen werfen schöne schwarze Schatten.
Warum ich was fotografiere…
Als ich als Kind angefangen hab zu fotografieren, hab ich einfach überall draufgehalten. Dabei hab ich nicht groß überlegt, in welchem fotografischen Genre ich mich gerade herumtreibe. Es war die Farbe, die Person, die Aussicht, die Situation, die Erinnerung - tausend Gründe etwas festzuhalten.
Und noch einmal in Farbe…
Ich bin zwar großer Fan davon, was die heutige Fotografie so alles kann, aber ich ich schon öfter erzählt habe, bin ich auch sehr begeistert von Analogfotografie. Da ich Schwarzweißfilm selbst und zu Hause entwickeln kann, hatte ich bis jetzt nur schwarzweiß fotografiert, genau genommen mit dem Ilford HP5. Farbfilm selbst zu entwickeln ist mir da mit meiner noch ein wenig eingeschränkteren Erfahrung doch noch eine Nummer zu groß. Trotzdem wollte ich schon einmal analogen Farbfilm versuchen.
Auf der anderen Seite…
Eigentlich bin ich ja immer hinter der Kamera. Für mich ist das eindeutig die einfachere Seite. Vor der Kamera tu ich mir da schon schwerer. Aber jetzt musste es einmal sein. Und es war eine wichtige Lektion.
Pixel peeping?
Was für ein Wort… Ist auch nichts unanständiges. Es bedeutet nur, ein digitales Foto so stark zu vergrößern, dass man die Pixel sieht. Aber muss man das?
Einfach mit dem Handy?
In Fotografenkreisen gibt es die Techniker und die Künstler, die Pixelfanatiker und die Analogfotografen. Zwei große Fronten, komplett entgegengesetzt in ihrer Meinung, was ein richtiges Foto ausmacht.
Und wieder in der U-Bahn
Letztens war ich wieder für mein aktuelles Projekt “Entlang der U4” unterwegs. Diesmal hab ich von der Westseite angefangen - genau genommen am Bahnhof Hütteldorf.
Teenager Portraits
Man will ja seine Teenager nicht enttäuschen. Und die haben ja doch oft große Ansprüche wenn es um die eigenen Fotos geht. Bei uns allen voran die Haare, die müssen sitzen.
Städtetrip: Madrid
¡Viva España! Vor zwei Jahren war ich endlich das erste Mal in der spanischen Hauptstadt. Ich wusste nicht wirklich was ich erwarten sollte. Ich hatte irgendwie nicht viel gehört. Und während man bei anderen Städten sofort deren berühmteste Bauwerke vor Augen hat, hatte ich bei Madrid keine Ahnung was es da so gibt.
Wie bearbeitet sind meine Portraits?
Es gibt kaum etwas kontroverseres als die Bildbearbeitung. Es gibt da doch einige, die finden, ein Bild darf überhaupt nicht bearbeitet sein, weil früher war das auch nicht so. Das ist aber so nicht richtig. Auch schon zu Analogfilmzeiten wurde in der Dunkelkammer bei der Fotoentwicklung “gebastelt”. Und das aus gutem und wichtigem Grund.
Eine kleine Portraitsession…
Jedes Jahr, wenn es dann schon Richtung Winter geht, gibt es bei uns zu Hause Fotoshootings. Wir machen immer ein paar Portraits und ein paar Familienfotos. Super Weihnachtsgeschenke, das ist bei uns schon ein Fixpunkt und vor allem Oma und Opa können die neuen Fotos meistens schon gar nicht erwarten.