Nach unserer Stipvisite in Genua und einer Übernachtung in Sanremo ging es dann endlich weiter nach Frankreich. Unser erster Stop für mehr als eine Nacht. Wir hatten ein nettes Quartier in der traumhaften Camargue. Und natürlich wollten wir direkt ans Meer, in das kleine Dörfchen Saintes-Maries-de-la-Mer.
Dort gehen gefühlt die Uhren noch ein wenig anders. Es war so ruhig und beschaulich dort, eine herrliche Ruhe. Ich weiß nicht, ob wir nur Glück mit der Zeit hatten oder ob es dort immer so ist. Es waren schon Leute unterwegs, aber alles war einfach extrem entspannt.
Die Camargue ist das Land der Pferde und das merkt man auch - so viele Pferde überall, und alle weiß. Eine Besonderheit gibt es dort auch - es gibt tatsächlich ansässige rosa Flamingos. Durch einen Tipp unserer Gastgeberin haben wir auch tatsächlich welche gesehen.
Vielleicht liegt die ausgestrahlte Ruhe auch am Aussehen des Dorfs - alle Häuser waren wie die Pferde auch alle komplett weiß, irgendwie griechisch, aber dann doch auch wieder gar nicht. Der Strand war schöner Sandstrand mit Felsen, aber nicht sehr touristisch, hier waren auch viele Einheimische am Angeln. An einem Tag sind wir dann zum Sonnenaufgang an den Strand. Was für Farben.