Wie Tag und Nacht…
Ich bin eher so der Nord-Typ. Also für den Urlaub. In den Urlaubsdestinationen von Südeuropa kann man ja nur am Strand rumsitzen und sich grillen lassen, weil für Bewegen ist es eh zu heiß. Und nur Strand fotografieren, das gibt ja gar nichts her… Oder?
Ich bin eher so der Nord-Typ. Also für den Urlaub. In den Urlaubsdestinationen von Südeuropa kann man ja nur am Strand rumsitzen und sich grillen lassen, weil für Bewegen ist es eh zu heiß. Und nur Strand fotografieren, das gibt ja gar nichts her… Oder?
Daher waren wir im letzten Jahr auf den Lofoten. EIn absoluter Traum zum Fotografieren, wirklich eine einzigartige Landschaft, ich hatte sowas wirklich noch nie gesehen. Sowas gibt es nur im Norden.
Dann nach dem frischen Urlaub letztes Jahr - ja wir hatten dort im Juli Schijacken an, wurde für heuer Sonne gewünscht. Und doch einmal Baden gehen. Naja, dazu muss man wohl ein wenig hinunter… Ok, ein Kompromiss muss her, weil ohne Fotografieren geht nicht. Und ich werde definitiv nicht einfach in einem Strandressort herumsitzen.
Nun ist die Wahl erstmals heuer auf den richtigen Süden gefallen. Ich war so überrascht, wie schön manche Gegenden sind. Und wie unglaublich die Landschaft sein kann. Es wird trotzdem fotografiert, und gebadet und es wird ein Roadtrip. Wie immer. Ich bin ja schon gespannt, wie anders es sein wird als das letzte Jahr. Und ich freu mich schon. Zur Erinnerung hab ich mir wieder die Fotos von letztem Jahr angeschaut.
Stadtflucht.
Am Wochenende wars Zeit für eine Pause. Einfach mal weg, einfach mal raus. Nur zu zweit.
Am Wochenende wars Zeit für eine Pause. Einfach mal weg, einfach mal raus. Nur zu zweit.
Wo geht das besser als in den Bergen. Viel hab ich nicht fotografiert, einfach mal nur genossen. Aber ganz ohne Kamera gehts dann auch nicht. Was das so macht, eine kurze Runde in den Bergen. Bei absolutem Frühlingstraumwetter.
Was soll man dazu noch sagen. Es hat einfach super gut getan. Da kann ich einfach nur die Bilder sprechen lassen.
Norwegen Trilogie: Teil 1 - Willkommen auf den Lofoten
Okay, das ist jetzt echt kein berauschender Titel. Aber passen tut er trotzdem ganz gut. Zwischen meinen Sommerhochzeiten im Juli hab ich mir Urlaub gegönnt. Ich war endlich an meinem ganz großen Sehnsuchtsziel. Den Lofoten. Eine Inselgruppe ganz oben im Norden von Norwegen. Ein absolutes Paradies für Fotografen.
Okay, das ist jetzt echt kein berauschender Titel. Aber passen tut er trotzdem ganz gut. Zwischen meinen Sommerhochzeiten im Juli hab ich mir Urlaub gegönnt. Ich war endlich an meinem ganz großen Sehnsuchtsziel. Den Lofoten. Eine Inselgruppe ganz oben im Norden von Norwegen. Ein absolutes Paradies für Fotografen.
Wenn man an die Lofoten denkt, kommt einem genau ein bestimmtes Bild in den Sinn. Das kleine Dörfchen aus roten Fischerhütten, das auf einer Felseninsel gebaut ist, direkt vor einem eindrucksvollen Berg, das Meer tobt rundherum. Selbst Ravensburger hat aus dem Foto ein 1000er Puzzle gemacht. Und ja natürlich, das spiegelt die Lofoten natürlich sehr wider. Meer, Fjorde, Berge, Felseninseln, rote kleine Fischhütten, bunte Blumen, Wiesen in einem ganz besonderen Grün, weiße einsame Strände und viele, viele Brücken. Natur ohne Ende.
Ein unglaublicher Ort, einer der schönsten Plätze, die ich je gesehen habe. Und sehr abwechslungsreich. Teil 1 soll genau das zeigen, wofür die Lofoten so berühmt sind. Flache, grüne Inseln mit vielen Bauernhäuschen, komplett felsige Inseln inmitten von schroffen Bergen, Dörfer die auf Stelzen im Wasser gebaut sind. Und natürlich im Sommer die Mitternachtssonne. Auf den Lofoten herrscht auch eine ganz unglaubliche Ruhe, was einen die Natur noch mehr genießen lässt.